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Preview: GC6ADPK Project Let’s Zeppelin 2017 in Friedrichshafen

Vom 18.-20. August nächsten Jahres findet das nächste Project-Event in Friedrichshafen am schönen Bodensee statt. Dass es das nächste Project wird, wurde dieses Jahr in Essen beim dortigen Project “Glück Auf” bekannt gegeben.

Project Lets Zeppelin 2017 Orga-Team
Orga-Team vom Event Project Let’s Zeppelin

Im Jahr 1900 startete hier in Friedrichshafen der erste Zeppelin in die Luft und bei diesem Geocaching-Mega-Event nun dreht sich alles um diese Luftschiffe.

Wir haben für euch mit Orga-Mitglied Tina Scherer (s’TinSche) ein Interview geführt und das Ergebnis lest ihr jetzt.

Unsere Fragen Project Let’s Zeppelin:
An dich, Tina, persönlich:

1.    Seit wann betreibst du das Hobby Geocaching?
Mit dem Geocaching-Virus wurde ich an Silvester 2012 infiziert. Geocacher bin ich also seit ca. 3,5 Jahren und somit der „GC-Neuling“ in unserem Orga-Team.

2.    Wie kamst du ins Orga-Team?
Bei einem gemütlichen Event bei uns in der Region hat mich Sven beiseite genommen und mir von seiner Vision eines Megas in Friedrichshafen erzählt und ehe ich es mir versah, war ich Teil des Orga-Teams.

3.    Welche Funktion bekleidest du dort?
Meine Schwerpunkte sind Werbung und Presse und der Kontakt zu Groundspeak. Daneben gibt es aber auch noch viele andere Aufgaben, je nachdem, was gerade anfällt.

4.     Wieviel Freizeit geht für die Organisation drauf?
Viiiiieeeeeel! Zu unserem wöchentlichen Orga-Treffen kommen pro Woche meist noch 1-2 Termine mit Partnern, Sponsoren usw. Dazu hat noch jeder die ein oder andere Aufgabe zu erledigen und ein paar E-Mails wollen auch noch beantwortet werden. Da kommt schon einiges zusammen.

Das Event:

1.    Wer hatte die Idee, wie wuchs sie?
Die Idee dazu hatte Sven.
Die Vision eines richtig großen Events war schon lange da. Als der Gedanke ausgereift war, wurden Freunde und Bekannte befragt. Und dann kam eins zum anderen.

2.    Wie kamt ihr auf die Location, was ist besonders?
Auf die Location kamen wir eigentlich über unser Motto. Der Zeppelin ist das weltweite Alleinstellungsmerkmal von Friedrichshafen und der gesamten Bodenseeregion und so war für uns schnell klar, dass sich das Event um den Zeppelin drehen soll.
Doch auf die Idee das Event im Zeppelin-Hangar selbst zu veranstalten sind wir in unseren kühnsten Träume nicht gekommen, denn so einfach kommt man da nicht dran. Zur Klärung der Namensrechte hatten wir mit Zeppelin dann aber einen Termin und da kam von Herrn Brandt, dem Geschäftsführer der Zeppelin Luftschifftechnik GmbH, höchstpersönlich das Angebot, das Event direkt im Hangar zu veranstalten.
Das besondere an der Location ist, dass die Luftschiffe vom Typ Zeppelin NT hier nicht nur gebaut werden, sondern auch zu Hause sind. Nach aktueller Planung werden am Eventtag 2 Zeppeline Vorort sein und auch fliegen. Man kann also den Zeppelin hautnah erleben, ihm beim Starten und Landen zuschauen und sogar mitfliegen (Flugticket nicht im Eintrittspreis enthalten).

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GeoXantike – das Giga in Xanten 2015

Teil II Das Giga GeoXantike in Xanten
(hier geht es zu Teil I – das Meet&Greet am Freitag)

Weiter ging es am nächsten Morgen, nach dem Frühstück in der DJH Kleve fuhren wir wieder zum APX (Archäologischer Park Xanten). Diesmal waren die Parkplätze schon etwas voller – und die Schlangen nicht weniger lang. Sowohl beim Checkpoint, wo es die Tageskarten gab und die vorbestellten Sachen, als auch am Eingang gab es viele viele Menschen.

Giga GeoXantike Xanten 06.06.2015

Ich wollte doch aber gern ein paar begehrte Coins ergattern auf der Händlermeile, aber bei diesem Anblick schrumpfte mein Optimismus etwas. Naja, versuchen musst ichs 😀 Endlich war dann auch ich drin und kurz gesagt: nach einer halben Stunde Schlange stehen am Stand der lostplace4thekingz geschah Folgendes: die Person vor mir bekam die letzte der einen Coin-Sorte :-/ die zweite konnte ich allerdings noch bekommen. Somit war der erste TOP nur halb erledigt, aber war so, da kann ein Coiner mit umgehen – und nun ging es zum ruhigeren Stöbern. Bis 11 Uhr taten wir das auch, man glaubt ja gar nicht, wie schnell zwei Stunden um sind bei 40 Verkaufsständen zum Thema Geocaching und Geocoins…

Händlermeile
Händlermeile

Selbst die Kinder finden immer irgendetwas, was sie dringendst benötigen.
Viele bekannte Gesichter unter den Cachern und Händlern, kleine Gespräche , die die Geocaching-Community irgendwie ausmacht. Oder sollten wir diese Gemeinschaft doch

Anita mit dem Geldianer
Anita mit dem Geldianer

lieber Familie statt Community nennen, wie Orga-Chefin Heike Elter auf der Pressekonferenz anmerkte?
Zu dieser Pressekonferenz hatten wir uns nämlich hier – im Gegensatz zu der beim Gutenberg-Giga in Mainz – angemeldet.
Für 11:30 Uhr war sie im LVR-Römer-Museum angesetzt, startete etwas später, was aber für niemanden so wirklich schlimm war.

Das Römer Museum im APX
Das Römer Museum im APX

Janine alias NineBiene stellte uns die Beteiligten vor, “Mutti” Heike, Frau van der List von der TIX (Tourist-Information Xanten) und die Beiden vom Project-Gremium, Willi und Andreas.

Giga GeoXantike Xanten 06.06.2015

 

Pressekonferenz

Pressekonferenz

Viele interessante Zahlen wurden genannt, die verdeutlichten, dass dieses Event wirklich unvergleichbar ist.  4100 Teams waren dabei, rund 8000 Erwachsene, 800 Kinder und all die aus 35 Ländern.

Heike erzählte uns, dass ihr die Idee zu einem Project im Jahr 2012 in Leipzig beim damaligen Project GeoGames kam. Ihr Mann und ihre Kinder belächelten sie damals. Aber sie und das ganze Orga-Team steckten all ihre Kraft und ihr Herz in die Vorbereitung dieses Projects GeoXantike. Als Probe fand im Jahr zuvor das TipiTipiTap in Walbeck statt und schon dort hatten wir die Organisation gelobt, es war sehr gelungen.
DSCGiga GeoXantike Xanten 06.06.2015Andreas vom Project-Gremium erzählte, dass dies das 7. Project-Event in Deutschland ist, angefangen hatte die Serie 2009 in Bremen. Damals waren rund 2000 Cacher  in der Hansestadt.

 

Project

Die Project-Serie wurde auf Basis der Geowoodstock-Events in den USA ins Leben gerufen, einmal im Jahr findet ein Project-Event in Deutschland statt und am Nachmittag sollte hier auf dem Giga bekannt gegeben werden, welches Event nächstes Jahr den Project-Titel tragen darf.
(hier eine Übersicht der bisherigen und folgenden Project-Events)
Noch mehr Zahlen wurden auf Nachfrage genannt: zum Orga-Team gehören 16 Mitglieder, davon wurde eine zu Recht besonders hervorgehoben: Johanna, die mit 83 Jahren aktiv dabei ist.
Dieses Jahr sind 250 Helfer am Start, diese wurden von Janine und Heike besonders gelobt, so viele Ehrenamtliche hätten sich gemeldet, dass sie am Ende noch welchen absagen mussten.
Bei der Frage, was hier eigentlich so alles geboten würde, hätte Janine gewiss noch ein bisschen länger reden können.

Sie zählte die wichtigsten Programmpunkte auf, erwähnte den historischen Schienenbus, der zeitgleich aus Bielefeld am Bahnhof einfuhr, die Spiele, das Römerlager, die Zaubershow, die Workshops, die stattfanden (so z.B. römische Mysterys, CPR – Caching People Rescue, Einführung ins T5-Klettern und Lock Picking) und die Führungen, die den ganzen Tag über im APX und in Xanten sind. Frau van der List ergänzte, dass das Mini-U-Boot im Hafen der Südsee wartete. Ein tolles Programm, da reicht ein Tag eigentlich gar nicht!
Nachzuhören ist die Pressekonferenz, die zufällig mitgeschnitten wurde vom Podcache, hier. Nach der PK fand an gleicher Stelle ein Live-Podcast statt, eben von diesem Podcache. Das war gewiss auch für einige sehr interessant.

Helfen

Wir verließen das Museum und mussten uns nun schon ein wenig beeilen, wollten wir doch vor unserem Helferdienst unbedingt noch etwas essen.
Ab 13:15 sollten wir bei den Spielen helfen. Da sich nicht gleich ein Orga-Mitglied zum Verteilen zeigte, lösten wir die Helfer bei den römischen Säulen ab. Von nun an durften die kleinen und großen Besucher bei uns bauen. War mal etwas anderes, es hat uns und den bauenden Cachern sichtlich Freude gemacht. Nur der Sonnenbrand danach, naja, sagen wir mal so: langsam ist er weg.

Es war nicht so warm wie am Vortag und es war ein wenig windig, aber genau das ist ja wie für einen Sonnenbrand gemacht. Wir wurden mit Wasser versorgt, und in dem Rucksack, den wir am Vorabend abgeholt hatten, war auch etwas zu trinken. Bei dem Wetter konnten wir das auch gut gebrauchen. Der Signal und der Geldianer besuchten uns und ein Foto mit ihnen ließen wir uns nicht entgehen.

Geldianer, Anita, ich, Signal
Geldianer, Anita, ich, Signal

Neben unserem Säulen-Bau-Spiel waren noch andere an die Antike erinnernde Spiele da. Zum Beispiel das Streitwagen-Fahren, Zielwurf oder Wurfspeer-Werfen. An jeder der zehn Spielstationen wurde nach dem Absolvieren ein Stempel vergeben. Drei Stempel mussten mindestens geholt werden, um an der Verlosung teilzunehmen, die am Nachmittag und am Abend stattfand. Noch während wir halfen, hatte Eva-Maria das Glück und wurde gezogen – sie gewann zwei Paar Strümpfe. Zu groß, aber egal, sie hat sich sehr gefreut, hatte sie doch bei der Petling-Tombola eines Händlers nur Pech,  in Mainz beim Gutenberg-Mega und auch hier zog sie (wie wir anderen auch) nur Nieten.
Ein paar Eindrücke von den Spielen:

Helfer Coin

Nach unserem Helfer-Dienst holten wir unsere Helfer-Coin bei Johanna vom Orga-Team ab. Sie hatte für jeden ein paar liebe Worte und bedankte sich herzlich bei uns.

Plötzlich fiel uns ein, dass wir noch nicht mal ins Logbuch geschrieben haben – und mussten feststellen, dass es schon demontiert wurde. Es war wohl mal eine große Schildkröte mit Panzerstücken, auf denen man sich eintragen konnte. Zu Gunsten des Kinderschutzbundes Peter Pan wurden am Nachmittag dann Lose verkauft, mit denen man ein Stück des Logbuches gewinnen konnte. Da hätten wir uns gern beteiligt, aber durch den Helfereinsatz hatten wir keine Zeit, Lose zu kaufen.

Das Logbuch

Nun aber fix auf einem noch vorhandenen Stück Schildkröte eingetragen, dann ging es in die Arena.
Hier starteten die Gladiatoren-Kämpfe, war mal echt interessant zu beobachten, Verlosungen wurden durchgeführt, die Signal-Prämierung fand statt und als Höhepunkt gaben die Mitglieder der Project-Jury den Ausrichter des Project-Events 2016 bekannt. Die Spannung stieg bis endlich der Name fiel: “Glück auf”(GC55555, wird in Kürze gepublisht) im Ruhrpott sollte das nächste Project-Events sein. Zu schön, dass auch “Mutti” Heike im Orga-Team ist. Wir freuten uns mit ihr und dem Orga-Team von “Glück auf”, das fast vollständig vertreten war. Nachdem der Trubel vorüber war, begann die Band “Dangerous Comfort” zu performen.

Wir  begaben uns dann aber in die Stadt Xanten, lösten Lab-Caches und fanden einige Tradis. Zeitgleich fand in der Innenstadt die Kirmes statt. Begleitet von Musik und Geruch von Zuckerwatte und anderen Leckerein lösten wir 12 der 30 Labcaches, lernten so die Stadt Xanten ein wenig besser kennen und aßen leckeres Eis. Ein paar Bilder aus Xanten:

Zurück im APX hörten wir die letzten Songs von Dangerous Comfort, fanden sie richtig gut, gingen dann langsam durch die breiten Wege zum Ausgang, sprachen ein paar Worte mit Frau van der List von der TIX, machten letzte Fotos vom Archäologischen Park und fuhren mit kleineren Cache-Abstechern zurück nach Kleve in unsere Jugendherberge.

 

Damit war die GeoXantike für uns vorbei. Am Sonntag gab es noch 10 Sternen-Events, in alle Richtungen von Xanten aus gesehen verstreut, sie sollten den Cachern zeigen, dass es auch rund um Xanten richtig schön Orte/Gegenden gibt. Wir nahmen an keinem mehr teil, da wir, wie auch im letzten Jahr nach dem TipiTipiTap zu lieben Freunden nach Holland fuhren.

Fazit: Ein Event, das die Latte ganz ganz hoch gelegt hat, was die Location und das Programm angeht, was aber vor allem die Herzlichkeit angeht, mit der das Orga-Team dieses Giga-Event geplant und durchgeführt hat. Wir sind überwältigt von der positiven Stimmung vor Ort, dem Wetter, der Stadt Xanten, den vielen netten Cachern und vor allem überwältigt vom CacherTeamGeldern. Ihr habt das großartig gemacht, wir sind 2017 gewiss wieder dabei, wenn das TipiTipiTap 2 ruft 🙂

Weitere Impressionen vom Tag:

 

Die GeoXantike in Xanten – das Meet&Greet am Freitag

Anfang Juni – und endlich ist es soweit. Wir fahren nach Xanten zur GeoXantike. Lange haben wir uns darauf gefreut, schließlich hatten wir schon im TipiTipiTap letztes Jahr so viel Spaß. Das versprach wieder toll zu werden. Die Organisatoren waren wieder das CacherTeamGeldern, diesmal in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Xanten.

Xanten – da waren wir vorher noch nicht gewesen, ich hätte es eh in eine ganz andere Region Deutschlands gesteckt, aber nun. Inzwischen war uns dieser Ort ein Begriff, eine passende Unterkunft war recht schnell gefunden, wir nächtigten in der Jugendherberge Kleve. Darüber wird es einen gesonderten Bericht in der Rubrik Jugendherbergen geben.

Xanten ist ein staatlich anerkannter Luftkurort am Niederrhein und hat neben der Auenlandschaft des Rheins und der Xantener Nord- Xanten Nord- und Südseeund Südsee noch einiges mehr zu bieten. Geschichte kann hier erlebt werden, unter anderem im Siegfried- und im Stiftsmuseum, im Dom St. Viktor und: im Archäologischen Park Xanten. Vor etwa 2000 Jahren bauten auf diesem Stück Land die Römer eine Stadt namens Colonia Ulpia Traiana. Verlassen im 4. Jahrhundert, im Mittelalter ein Steinbruch und mittlerweile aber ein Park, weitläufig und hochinteressant, denn die römische Baukunst ist wieder sichtbar. Viele Bauwerke wurden rekonstruiert, Stadtmauer, Stadttor, Hafentempel und Amphitheater – und genau hier sollte die GeoXantike stattfinden. Das versprach interessant zu werden.

Freitag kamen wir auf dem gut findbaren und großen Parkplatz an und mussten erstmal feststellen, dass vor dem Eingang eine lange Schlange stand – genauer gesagt stand sie am großen Zelt, wo die vorbestellten T-Shirts und Coins abgeholt werden und die Helfer sich ihr Helfer-Pakete holen konnten. Auch Eintrittsbändchen konnten erworben werden für das Meet&Greet am Abend und das Hauptevent am folgenden Tag.

Da wir als Helfer gemeldet waren, hatten wir die Bändchen in unserem Rucksack, den wir dazu bekamen, lediglich für die Kinder mussten wir noch Bändchen besorgen. Am eigentlichen Coin/T-Shirt-Vorbestellungs-Ausgabe-Zelt ging es dann aber relativ schnell, das war auch gut so, denn die Sonne knallte erbarmungslos auf die Erde und auf die anstehenden Menschen. Schon auf der Fahrt nach Kleve hatten wir richtig dolle Hitze, naja, ich hab die zwar echt gern, aber ehrlich gesagt: im Stau brauch ich sie nicht.

Wir hatten alles beisammen und schauten uns noch ein wenig draußen um, denn erst um 18 Uhr öffnete der APX (Archäologischer Park Xanten) die Pforten für die Cacher, die beim Meet&Greet (GC55XY7) dabei sein wollten. Wie wir auf der Pressekonferenz am Samstag erfuhren, wollten allein zu diesem Event rund 2.500 Menschen. Wahnsinn!
Es gab schon an den Tagen zuvor einige Events, “Willkommen in der GeoXantike” (GC5B0N5) am Mittwoch, an dem ca. 300 Cacher teilnahmen und “Das Picknick der alten Römer” (GC55XYT) an der Xantener Südsee am Donnerstag, wo sich rund 600 Menschen zusammenfanden. Dadurch, dass Fronleichnam in einigen Bundesländern ein Feiertag ist, wurde das natürlich für einen Kurzurlaub genutzt – so auch bei uns, wir konnten schon am Freitag anreisen, da keine Schule war.

Wir begaben uns gegen 18:00 Uhr also wieder Richtung Eingang und fanden eine laaaange Schlange vor. Diese schlängelte sich an der alten Stadtmauer entlang, da dort Schatten war. Wir durften aber mit einem kurzen Abstecher über die Registrierung, da die Kinder auch für das Meet&Greet Eintrittsbändchen benötigten und wir das nicht wussten, dann ohne Wartezeit den Park betreten.

Giga-Event GeoXantike Xanten 2015
Blick Richtung Römerlager im APX

Baff ob der Größe und Weite wurden wir erstmal von netten Grünen-T-Shirt-Trägern ermahnt, doch bitte nicht über den Rasen zu gehen. So gingen wir ganz lieb über die breiten Wege in Richtung Amphitheater. Wir waren echt überwältigt, wie groß der Park war und vermutlich immer noch ist 😉
Wir stärkten uns an einem Würstchen/Pommes-Stand und tranken ein wohlverdientes Weizen/Radler. Das zischte ganz schön. Danach begaben wir uns auf die Zuschauerränge der Arena. Wir fühlten uns schon irgendwie in einer anderen Welt. Anders als sonst im Stadion, die Akustik ist ganz anders, wie ein Hexenkessel ist es dort.
Der Himmel zog etwas zu, das tat aber an dem Tag ganz gut, kühlte es nun doch ein wenig ab.
Nach einer kurzen Wartezeit, weil noch so viele Cacher vor den Toren um Einlass begehrten – uns kam es gar nicht lang vor, hatten wir doch liebe Freundinnen dort getroffen – startete dann der offizielle Teil. Und der startete mit ganz viel Gänsehaut!

Der Einmarsch der Nationen.
Orga-Chefin Heike hatte das in Leipzig gesehen beim Project GeoGames 2012. Leipzig hatte sich damals als Austragungsort für die Olympischen Sommerspiele beworben und nicht gewonnen – nun fand dort also das Project GeoGames statt. Und die Nationen marschierten ein, wie bei den Olympischen Spielen – und heute auch hier. Am Eröffnungstag der GeoXantike waren 28 Länder vertreten, aus Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Tschechien und aus den USA plus Cacher aus den deutschen Bundesländern. Im Endeffekt sollten es beim Haupt-Event 35 Nationen werden.
Der Einmarsch war wirklich toll, alle trugen mit Stolz ihre Flaggen durch die Arena. Zu guter Letzt und nach dem Team vom Headquarter aus Seattle betrat das Orga-Team der GeoXantike den Sand des Theaters und wurde mit lautem Beifall begrüßt.

Einmarsch des Orga-Teams mit dem Geldianer
Einmarsch des Orga-Teams mit dem Geldianer

 

Hier konnte man sehr schnell merken, nicht nur wir mögen dieses Team! Man merkt einfach, wie viel Herz in der Arbeit steckt. Ein paar Eindrücke des Einmarsches:

Die GeoXantike in Xanten – das Meet&Greet am Freitag weiterlesen